• Blütezeit

    Könnte man
    doch verstehen
    wie prächtig
    und schön, wunderbar
    und vergänglich alles ist.
    G.K. 2004

  • Paeonia

    Die Blüte wunderbar mit Duft gefüllt
    in ein buntes, schönes Kleid gehüllt
    hat dir Paion soviel Macht verliehen
    den Mai in deinen Bann zu ziehen.
    G.K. 2006

  • Vergehen

    Mitten im Päonienblühn,
    Angst, nichts könne bleiben
    mitten im Vorübergehn,
    werden dennoch Früchte treiben.
    G.K. 2005

  • Herzblume

    Die schönsten Wege
    des Päoniengartens
    sind die Wege
    des Herzens.
    G.K. 2005

  • Sinnbild

    Tautröpfchen rinnen wie Tränen
    über glitzernde Blumen im Licht
    Düfte verströmen Verlockung und Sehnen
    Blüten aus denen Dunkles und Helles spricht
    Päonien, Sinnbild für Tod und Leben
    im Kreislauf von Nehmen und Geben.
    G.K. 2005

  • Botschaft der Blumen

    Wie für uns beide blühn die Päonien
    Himmelsblumen am Weg
    blühn für alles Neue
    zwischen uns beiden
    Botschaft der Blumen
    am blühenden Weg.
    G.K. 2004

  • Päonien am Weg

    Dort wo der Fluss sich biegtund die wilden Blumen blühen
    wartet die junge Schöne
    und ihre Hände strecken ihm entgegen
    Chrysanthemen und Knabenkraut
    glückselig läuft er in ihre Arme
    bis die Blumenhände ihn umschlingen
    dem klaren Wasser entlang
    füllt sich scheinbar alles
    der Fluss, das Ufer, das Tal
    mit ihrer jungen Liebe
    und sie beschenken einander
    mit Liebkosungen
    und den wilden Päonien am Weg
    die er in ihr Haar flechtet
    und die sie stolz trägt
    wie eine Krone.
    G.K. 2002

  • Beständig

    Jahre ziehn vorüber
    manches ändert seinen Lauf
    doch die Rosen blühen wieder
    immer wieder auf.
    G.K. 2006

  • Einzig

    An hunderttausend Orten
    unter Millionen von Blumen
    ist jede einzelne einzig.
    G.K. 2004

  • to plant tree peonies

    best time was
    a long time ago
    next best time
    is now
    G.K. 2005

  • Päonienblüten im Wind

    tanzend wie Wolken
    im wiegenden Wind
    wie schäumendes Wasser
    auf sich biegenden Wellen
    schwimmend- tanzend wie Wildenten
    auf sich senkend- hebenden Wogen
    Blüten der himmlischsten Wesen
    wie Gebetsfähnchen im Wind
    G.K. 2004

  • Wunschblume

    Liebenswert
    und bezaubernd
    sollst du sein
    gesund
    und vital
    ein Päonienleben lang.
    G.K. 2005

  • Götter, Blut und Blüte

    Sieht man Götter wütend eilen,
    reicht der Blick, ein kleiner Stoß,
    schon brechen dicke Säulen
    aus tiefer, fester Erde los.
    Ein Steinblock, eine Wand,
    geschleudert mit der Hand,
    wandelt sich zum Götterball
    und endet in einem Donnerknall.
    Als die Götter wütend stritten
    und das Blut in Strömen floss,
    hatte nicht nur die Moral gelitten.
    Durch einer Blume Wurzelspross
    konnte Paeon Wunden heilen,
    Neid und Tod sollten ihn ereilen,
    doch mit Plutos Dank und Güte,
    lebt er nun in Paeonias Blüte.
    G.K. 2007

  • Wunderbares Leben

    Wenn aus allen Knospen streben,
    die schönsten Blüten wundervoll hinaus,
    so schenk' ich dir dies' Leben
    und reiß nicht eines aus.
    G.K. 2007

  • Päonienblüte

    Einen Winter lang die Blume schlief,
    Frühling sie aus ihrer Stille rief
    und aus aufgestauter Kraft und Fülle,
    platzte Knospen Schutz und Hülle,
    aus dicht gedrängter Enge,
    trieb neues Leben in die Länge
    und über frischen Blättern rot erglühte
    prachtvoll die Päonienblüte.
    G.K. 2007

  • Unsterbliches Lächeln

    Als das Lächeln der Unsterblichen
    FU, LU und SHOU,
    auf die einsame Erde fiel,
    wuchsen daraus wunderschöne Blumen.
    Das Lächeln strahlt hinaus
    aus jeder einzelnen Blüte,
    und der Betrachter kann es weitertragen,
    anderen damit Freude zeigen, Mut machen, Hoffnung geben,
    Frieden stiften, Zuneigung und Liebe schenken.
    (sinngem. Eingangsspruch eines chin. Päonien Gartens)
    G.K. 2005

  • Taufrisch

    Päonienschön berauschend
    zum Leben erweckt
    frühen Liedern lauschend
    traumhaft blütenüberdeckt.
    G.K. 2005

  • Strauchpfingstrosen

    Wer liebt sie nicht,wenn sie in voller Blüte,
    wie ein Geschenk,
    Schönheit und Pracht
    auf uns herabregnen lassen,
    eingefügt in eine lange Reihe der kleinen Wunder,
    wie junge Wolken am Himmel,
    entzücken sie uns einfach
    und wecken tausendfache Sehnsucht
    für das Schöne und Einzigartige
    und sprechen uns an voller Unschuld
    in zehntausendfacher Anmut.
    G.K. 2003

  • Unbeschreiblich

    Hunderttausend wunderbare Blüten
    mit schönstem Duft weißer Päonien,
    können es kaum aufwiegen,
    wie unbeschreiblich du bist.
    Mit seltsamer Kraft
    erdrückt es mich fast,
    dass ich dich liebe
    mit unbändiger Freude am Leben.
    G.K. 2004

  • Geheimnis

    Mit prallen Knospen erwacht leise
    nach kalt- winterlicher Reise
    und wie von zart- wärmender Hand
    löst sich das eisig- steife Band
    Knospen öffnen und zeigen dabei
    ihr schönstes Geheimnis
    im blühenden Mai.
    G.K. 2006

  • Wie Pfingstrosen

    Blüten und Schönheit,
    begrenzt auf Stunden, Tage,
    eine bestimmte Zeit,
    die die Natur allem läßt,
    um sich hervorzuheben
    und fortzubestehen.
    G.K. 2005

  • Sich erinnern

    Selbst wenn die Liebe verblüht
    aller Duft verströmt
    die Farben verblasst
    gibt es Erinnerungen
    voller Unbekümmertheit
    und Fröhlichkeit
    sich erinnern
    an ein berauschendes Meer voller Blüten.
    G.K. 2004

  • Neue Zeit

    Bevor der Wintervorhang fällt
    zieht Nebel in die Welt
    wie eine sanfte Melodie
    umschließt mich leise Melancholie
    und hinter irgendeinem Gartentor
    schaut die letzte Rose noch hervor
    ich sträube mich noch nicht bereit
    für diese Zeit.
    G.K. 2005

  • Lustvoll

    blühen Pfingstrosenhecken im Mai
    tanzen Schmetterlinge vorbei
    zeitlos in Schönheit getränkt
    von wilder Sehnsucht gelenkt
    fächelt Verlangen die Brust
    für das Leben, die Lust.
    G.K. 2006

  • Irgendwann

    werden wir uns begegnen,
    auf den ersten Blick verliebt
    und verzaubert sein
    vom zartesten Duft
    wildblühender Päonien.
    G.K. 2005

  • Ganz nah

    Ich möchte die kleinen, süßen
    Schneeglöckchen begrüßen
    und die prallen, bunten Kissen
    aus Krokussen und Narzissen,
    warten auf den Pfingstrosenduft
    und die warme, erdige Gartenluft,
    auf die schlafenden, ahnungslosen,
    noch in Knospen ruhenden Rosen.
    Ich fühle es bereits zum Greifen nah,
    es wird ein herrliches Blumenjahr.
    G.K. 2009

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